Die Länder haben eine breite Palette von Maßnahmen ergriffen, um den Bedarf an Lehrern zu decken, der je nach Fächer n. Chr. und Schulart variiert. Zu diesen Maßnahmen gehören: Bis 2030 wird die Gesamtzahl der für Deutschland verfügbaren ausgebildeten Lehrer damit in etwa dem Bedarf entsprechen. Die Differenzierung nach Art der Lehrtätigkeit und der fachspezifischen Nachfrage zeigen jedoch, dass das Problem der unbesetzten Stellen in einigen Fällen weiterhin bestehen wird. Dies gilt insbesondere für die Berufslaufbahn ender Berufsfächer der Sekundarstufe II oder an Berufsschulen, insbesondere in den östlichen Bundesländern, und für Sonderpädagogik. Es gibt jedoch auch einige große Defizite in der Lehrtätigkeit an allen oder einzelnen Schultypen der Sekundarstufe I. Innerhalb jeder Lohngruppe wird zwischen den Fürden jeweiligen Berufserfahrungsstufen unterschieden. Seit 2018 gelten für alle Tarifverträge sechs Erfahrungsstufen mit zunehmender Zeit auf jeder Ebene. Erfahrungsstufe 1 ist Anfängern in der jeweiligen Lohngruppe vorbehalten.

Die Forscher erreichen nach nur einem Jahr Stufe 2, aber dieser Zeitraum muss innerhalb eines einzigen Arbeitsvertrags liegen. Auf der anderen Seite braucht die Forscher zehn Jahre, um Level 5 zu erreichen. Die Gehälter der Doktoranden basieren auf dem Bundestarifvertrag (Tarif der Länder oder TV-L). Innerhalb der TV-L gibt es mehrere Bezahlstufen (Entgeltgruppe), aber Doktoranden werden in der Regel auf der Ebene TV-L E13 bezahlt. Innerhalb dieser Ebene gibt es drei Faktoren, die das tatsächliche Gehalt des Studenten bestimmen. Die erste ist die Gehaltsstufe (Stufe), die auf der Anzahl der Jahre Erfahrung basiert, die Sie haben. Die meisten Doktoranden beginnen mit Stufe 1 und durchlaufen die Noten, wenn sie Jahre des Dienstalters erwerben. Der nächste Faktor ist die Arbeitszeit (50%, 67%, 75% oder 100%) und den endgültigen Faktor, in welchem Bundesland sich die Universität befindet. Die Gehaltsrechner für jeden Staat finden Sie hier. Zum Beispiel beträgt die Gehaltsspanne für einen Doktoranden 3.438,27 bis 4.962,10 €, während die Spanne für einen 67%igen Doktoranden 2.303,65 bis 3.324,61 € beträgt. Die Rechtsstellung von Lehrern mit Beamtenstatus an öffentlichen Schulen wird durch das Beamtenrecht der Länder geregelt.

Die Bestimmungen über die Gehälter und Altersrenten, die Lehrer erhalten, sind in den Beamtenbesoldungsgesetzen und den Beamtenrentengesetzen (Beamtenversorgungsgesetze) der Länder enthalten. Die Grundstrukturen der statusbezogenen Rechte und Pflichten von Kommunal- und Landesbeamten sind durch das Beamtenstatusgesetz (Beamtenstatusgesetz) geregelt, das unter anderem Bestimmungen über die länderübergreifende Abordnung oder Versetzung von Beamten enthält. Im Ocotber 2019 veröffentlichte die Ständige Konferenz die Modellrechnung des Lehrerbedarfs und des Lehrerangebots in der Bundesrepublik Deutschland für die Jahre 2019 bis 2030 (Lehrereinstellungsbedarf und -angebot in der Bundesrepublik Deutschland 2019–2030). Der Bericht basiert auf Länderdaten und kombiniert die aktuelle Schätzung des Bedarfs an Lehrern in den verschiedenen Lehrjahren mit einer Prognose für Schüler, die die Zweite Staatsprüfung abschließen. Ausgangspunkt für die Ermittlung des Gesamtbedarfs ist die Zahl der Lehrer, die für bestehende und projizierte Schülerzahlen bis 2030 als notwendig erachtet werden. Dies sollte eine Bewertung ermöglichen, inwieweit die Nachfrage nach Lehrern in den verschiedenen Schullaufbahnen bis zum Jahr 2030 durch das Angebot in den einzelnen Bundesländern gedeckt wird. Die Organisation der Einführungszeit für neu qualifizierte Lehrer war ein zentrales Thema der Gemischten Kommission Lehrerbildung der Ständigen Konferenz der Kultusminister.