Die Anwendung von Schiedsverfahren ist die bevorzugte Methode der Streitbeilegung im schwedischen Sportsektor. Die Athleten verpflichten sich vertraglich, die Regeln ihres Vereins, ihres speziellen Sportverbandes, des Schwedischen Sportbundes und der einschlägigen Regeln internationaler Dachverbände einzuhalten. Die Sportverbände, Vereine und Athleten sind verpflichtet, die internen Justizinstanzen der Sportverbände zu verfolgen und Streitigkeiten durch Einschiedsverfahren endgültig beizulegen. Die meisten speziellen Sportverbände haben ihre eigene Schiedsstelle. Unter bestimmten Umständen befasst sich das Oberste Sportgericht mit Rechtsmitteln gegen sportbezogene Entscheidungen und Disziplinarstrafen der Sportverbände. Das Oberste Sportgericht dient auch als zweiter Instanz der Berufung für Entscheidungen des Doping-Gremiums auf der Grundlage der Anti-Doping-Verordnungen. 14.1. Die Angelegenheiten des Clubs werden von einem Vorstand geleitet, der aus: • 4 Vertreter des Fußballvereins • 4 Cricket-Club-Vertreter 14.2 besteht. Ungeachtet dessen, dass die Direktoren als Vertreter eines bestimmten Stiftungsklubs nominiert werden, ist die Vorstandsaufgabe dem Club und nicht dem jeweiligen Stiftungsklub, den er vertritt, obliegt. 14.3. Die Kammer kann vorbehaltlich dieser Regeln (insbesondere der Regel 14.3.3) und der einschlägigen Rechtsvorschriften alle Befugnisse und Funktionen ausüben, die der Club mit Ausnahme der Befugnisse und Funktionen ausüben kann, die von diesen Regeln verlangt werden, um von den Mitgliedern des Clubs in Hauptversammlungen ausgeübt zu werden und das Vorstehenden zu beschränken: 14.3.1. Der Vorstand ist von Zeit zu Zeit berechtigt, Satzungen für die Vereinsführung und das Verhalten der Mitglieder und Gäste zu erlassen, und diese Satzungen sind den Mitgliedern in einer vom Vorstand festgelegten Weise mitzuteilen; 14.3.2. Der Vorstand ist befugt, alle Handlungen und Dinge durchzuführen, die dem Vorstand für die ordnungsgemäße Verwaltung der Geschäfte und Angelegenheiten des Clubs wesentlich erscheinen; 14.3.3.

Der Vorstand darf ohne vorherige Zustimmung der Mitglieder der Hauptversammlung keinen Teil des Eigentums des Vereins veräußern oder absetzen. Welche Rundfunkbestimmungen sind für den Profisport besonders relevant? 26.1. Der Vorstand ist befugt, Sportabteilungen einzurichten, um bestimmte Sportarten zu fördern, die der Club sponsert, und für die Durchführung der jeweiligen Sportarten verantwortlich zu sein. 26.2. Für jede Sportabteilung gelten ihre eigenen Regeln, deren Regeln vom Vorstand genehmigt werden müssen. 26.3. Die Tätigkeit der einzelnen Sportabteilungen unterliegt der Leitung des Vorstands, insbesondere unterliegen alle finanzwirtschaftlichen Geschäfte der Sportabteilungen der Leitung des Vorstands, einschließlich der Einziehung und Ausgabe von Geldern und der Führung von Bankkonten. 26.4.

Ohne die Bedeutung der Regel 26.3 einzuschränken, sind Sportabschnitte keine eigenständigen Einheiten vom Club und dürfen sich nicht gesondert für die Gründung oder GST registrieren und dürfen keine eigenen Eigentumsgegenstände besitzen. 26.5. Alle Sportabteilungen melden dem Vorstand und Entscheidungen einer Sportabteilung bedürfen der Bestätigung durch den Vorstand, es sei denn, der Sportbereich wurde ausdrücklich von der Kammer oder durch diese Regeln handlungsbefugt. 26.6. Die Sportabteilungen sind berechtigt, mitglieder zu disziplinieren, indem sie den Mitgliedern das Recht auf Teilnahme an der jeweiligen Sportart entziehen, sofern die Sportabteilung dem Mitglied eine disziplinierte Verfahrensgerechtigkeit gewährt und die Sportabteilung ihre eigenen Regeln für die Disziplin der Mitglieder einhält. 26.7. Die Mitgliedschaft in einer Sportabteilung wird nach den Regeln der jeweiligen Sportabteilung verliehen, und die Mitglieder der Sportabteilung sind Mitglieder der Sportabteilung. 26.8. Mitglieder der Sportabteilung sind berechtigt, sich in jeder anderen Kategorie von Mitgliedschaften, für die sie sich gleichzeitig mit der Mitgliedschaft in der Sportabteilung qualifizieren, zu bewerben und als Mitglieder aufgenommen zu werden.